REZEPT | Zitronen Mini-Gugelhupf

Bevor die Paris-Bilderflut weiter geht, gibt's zur Feier des langen Wochenendes mal wieder ein Rezept, das zudem schon viel zu lange auf meiner Festplatte darauf wartet endlich veröffentlicht zu werden. Vorab: gemacht hab ich diese unglaublich leckeren Mini-Gugelhupf mit Backformen von Tchibo. Wenn ihr sowas nicht zuhause habt, könnt ihr auch einfach normale Muffin-Formen benutzen. Ich behaupte einfach mal, dass das genau so gut klappt und ihr am Ende sehr gut schmeckende Zitronen Muffins habt!
Die Zutaten, die ihr für den Teig braucht: 2 Zitronen, 2 Eier (Größe M), 100ml Sonnenblumenöl, 100ml Mineralwasser, 110 g Zucker, 100 g Mehl, 2 TL Backpulver
Und für die Glasur: Puderzucker, Zitronensaft
Und so geht's: Die Zitronen heiß abwaschen, abtrocknen und die Zitronenschale abreiben. Die Eier mit Öl, Zitronenschale, Wasser und Zucker schaumig rühren. Mehl und Backpulver hinzu geben und rasch unterheben. Anschließend füllt ihr den Teig in eure Backformen und backt die kleinen Kuchen 15-20 Minuten bei 180 Grad im Backofen. Für die Glasur den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren und auf die abgekühlten Kuchen geben. Fertig!
Ich wünsche euch viel Spaß beim nachbacken!

Paris | Photodiary #1

Ich weiß nicht wie lange ich dieser Stadt schon einen Besuch abstatten möchte aber es sind mit Sicherheit schon ein paar Jahre. Und um ehrlich zu sein, weiß ich auch nicht genau, was mich so lange dran gehindert hat endlich nach Paris zu fahren. Letze Woche war es dann soweit und obwohl ich von Anfang an sicher war, dass es mir dort gefallen würde, war ich überrascht wie sehr mich diese Stadt begeistert hat. Ich hätte wirklich fast alles fotografieren können was wir dort gesehen haben, denn irgendwie ist in Paris alles schön.
Ausblick über Paris vor den Stufen von Sacré Coeur an Tag 2. Von dort oben hat man wirklich einen beeindruckenden Blick über die Stadt und kann bei schönem Wetter ein wenig Sonne tanken - ich hatte nach diesem Tag ungelogen einen Sonnenbrand auf der Nase.
Ein grauer Morgen, auf den zum Glück ein nicht ganz so grauer Tag folgte.
Ganz klischeehaft war der Eiffel Turm eines meiner persönlichen Highlights.
Menschen wie ich, die den ganzen Tag Kaffee trinkend in schönen Cafés verbringen könnten, sind in Paris genau richtig. Denn es gibt quasi an jeder Ecke ein schönes Café nach dem anderen, durch die man sich am liebsten alle durchtesten würde.
Ihr könnt euch bestimmt denken, dass es nicht bei diesem einen Photodiary bleiben wird - Ein zweites folgt in Kürze und ein Outfit gibt's obendrauf, wir lesen uns!

Rezept | Zimtschnecken aus Pizzateig

Für alle die Zimtschnecken so sehr lieben wie ich, ist dieses "Rezept" definitv bahnbrechend. Entschuldigt die dramatische Ausdrucksweise aber so einfach und schnell habt ihr Zimtschnecken noch nie selbst gemacht. Ich muss sagen, an "richtigen" Hefeteig hab ich mich noch nie ran getraut, weiß aber, dass dabei schon ein wenig Zeit und vielleicht auch ein wenig Geduld in Anspruch genommen wird. Die hab ich nicht immer und wenn ja, probiere ich irgendwie immer mir einfacher erscheinende Rezepte aus. Zimtschnecken habe ich ergo noch nie selbst gebacken. Und dann lese ich, dass man aus fertigen Pizza Teig Zimtschnecken selber machen kann! Ganz schnell und ganz einfach!  
Was ihr neben dem Pizzateig sonst noch braucht: 1-1,5 EL Zimt, 4 gehäufte EL Zucker und Butter/Margarine - Das war's schon!
Die Zubereitung der Zimtschnecken ist wie oben bereits erwähnt ziemlich einfach! Als erstes mischt ihr Zimt und Zucker. Danach rollt ihr den Teig einfach auf einem Backblech aus (das Backpapier lasst ihr logischerweise dran), bestreicht ihn mit Butter Margarine, je nachdem was euch mehr zusagt, und streut danach eure Zucker-Zimt-Mischung gleichmäßig über den Teig. Am Besten nehmt ihr dafür einen Sieb oder irgendwas in die Richtung.
Anschließend rollt ihr den Teig zusammen und schneidet den Spaß in etwa 2-3 cm große Stücke. Die packt ihr dann zurück auf euer Backpapier und gebt die Zimtschnecken für ca. 15 - 20 Minuten bei 200 Grad Umluft in den Ofen.
Und noch ein Tipp: Esst sie am Besten noch warm und am allerbesten noch am selben Tag komplett auf. Am nächsten sind sie leider schon ein wenig hart und nicht mehr ganz so lecker. Wir lesen uns!

MY WEEK IN PICTURES | 5

In letzter Zeit habe ich meinen Vorsatz, meine Kamera wieder öfter einzupacken sobald ich außer Haus gehe, brav in die Tat umgesetzt. Zugegebenermaßen auch ein wenig Uni-bedingt, aber das sind meistens die schönsten Aufgaben und Projekte, die so anstehen. Außerdem ist Graz 'ne ziemlich fotogene Stadt - ich denke ihr merkt langsam, dass ich hier wirklich gerne studiere.
Ein Antiquariat an dem ich mindestens einmal pro Woche vorbei spaziere, mit einem der schönsten Schaufenster, die ich bis jetzt gesehen habe.
Das Beste an meinem WG-Zimmer? Die Abendsonne! Unzählige Versuche das Licht schön abzulichten, sind bis jetzt gescheitert, auf diesen Fotos aber meiner Meinung nach ansatzweise erkennbar.
Halb-selbstgemachte Zimtschnecken - Rezept folgt!
Vermissung!
Aufmunternde Botschaften, die einem den Tag verschönern.
Wir lesen uns bald wieder!

Rezept | Veganes Bananenbrot

Zeit für ein Rezept! Diesmal ein weiteres Bananenbrot, zu Abwechslung allerdings ein veganes. Neben Nicecream ist Bananenbrot eine meiner liebsten Möglichkeiten, überreife Bananen zu verwerten. Vor kurzem war eben eine solche Rest-Bananen-Verwertung angesagt und es wurde ein neues Rezept ausprobiert. Auch wenn ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden war, sind (wie ich finde) ein paar schöne Fotos dabei raus gekommen. Gleich vorweg noch ein paar Worte, wieso ich unzufrieden mit dem Backergebnis war. Ich habe bereits mehrere unterschiedliche vegane Rezepte zu Bananenbrot ausprobiert und keines davon ist mir wirklich gelungen - falls ihr welche habt, auf die ihr schwört, dann her damit! Meistens sah der Teig trotz genügend Zeit im Ofen nicht durchgebacken aus, was 1. ärgerlich ist und 2. die Resteverwertung da dann ja auch irgendwie nach hinten losgeht. Dank Google könnte ich nun aber den Grund dafür wissen: Wenn man die Bananen zu einem zu dünnflüssigen Mus zerdrückt, können sich diese nicht mehr richtig mit dem restlichen Teig verbinden und das ganze sammelt sich dann im unteren Teil eures Bananenbrotes. Daher sieht das Endergebnis auch so unfertig aus. Deswegen sollte man die Bananen lieber weniger "musig" zerdrücken, so dass noch kleine Bananenstückchen zu sehen sind. Zurück zum Rezept, dass geschmacklich einwandfrei war nur eben wie oben beschrieben leider auch nicht richtig aufgegangen ist.
Ihr braucht: 2 reife Bananen, 250g Mehl, 50g Zucker, 2TL Backpulver, 2TL Vanillezucker, 2EL ÖL (z.B. Rapsöl), 75ml Sojamilch, 25g gehobelte/ gemahlene Mandeln (je nach Geschmack)
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit Zucker, Vanillezucker, Öl, Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben. Soviel Sojamilch zugeben, dass der Teig eine rührkuchenartige Konsistenz bekommt (etwa 75 ml), und mit einem Löffel verrühren. Zum Schluss die gehobelten Mandeln unterrühren - wenn ihr wollt könnt ihr auch gemahlene Mandeln nehmen.
Den fertigen Teig anschließend in eine gefettete Form geben und ca. 45 Min. bei 180 Grad Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Ofen backen. Und natürlich immer die Stäbchenprobe machen, ob das Brot auch wirklich fertig ist. Ich esse Bananenbrot immer am liebsten noch leicht warm mit gesalzener Butter und Marmelade - allerallerbestes Frühstück!

MY MONTH IN PICTURES | FEBRUAR

Eigentlich war ein "My week in pictures"-Post geplant - allerdings schon vor 4 Wochen. In der Zwischenzeit hatte ich Semesterferien, daher mal wieder ein bisschen mehr Zeit zum fotografieren und ich habe mir unter anderem ein neues Objektiv zugelegt - selbstredend sind dadurch ein paar Fotos mehr dazu gekommen. Deswegen gibt es nun eben einen Post gefüllt mit Fotos aus dem letzten Monat!
Ein Foto, das vielleicht diejenigen die mich auf Instagram verfolgen schon kennen. Anfang Februar konnte ich so leider noch nicht raus gehen aber hier im sehr südlich gelegenen Graz hat es mittlerweile wunderbar frühlingshafte Temperaturen - von daher Fishnet Socks all day everyday!
Die Wilma genießt die Frühlingssonne auch sehr.
 
Ich will euch schonmal vorwarnen: Das war's noch nicht mit Katzenoverload in diesem Post.
In Sachen Torte backen hat sich meine Mama mal wieder selbst übertroffen: Schwarzwälderkirschtorte vom Allerfeinsten!
Der Geburtstags-Schweinebraten von meiner Oma. Ich selbst esse seit mehreren Jahren kein Fleisch aber meine Schwester stand den ganzen Vormittag in der Küche und meine Oma hat sich so über ihren Braten gefreut, dass er einfach auch mit in diesen Post muss.
Falls ihr euch fragt, wo der Findus an diesem Tag gesteckt hat, der war ausnahmsweise leider nicht in Fotolaune.
Und den Schluss macht mein momentanes Lieblingsfrühstück: Frühstücksbrei mit Datteln und Bananen!
Ich hoffe dass ich euch in Zukunft öfter solche Posts bieten kann, denn einer meiner Vorsätze für das Neue Jahr war, meine Kamera in Zukunft öfter mal einzupacken und auch an ganz "normalen", scheinbar weniger spektakulären Tagen zu fotografieren.
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