Photodiary | Triest

Unerwartet ging es für mich letztes Wochenende ans Meer. Trotz bewölktem und verregnetem Himmel, war's ein schöner Abstecher in den Süden. Und Meer ist so oder so immer schön! Wie unschwer im Titel erkennbar, habe ich somit Samstag und Sonntag in Triest verbracht, die Stadt erkundet und viel zu leckeres italienisches Essen gegessen. Ein paar Fotos sind dort auch entstanden:
Ich glaube, im Sommer muss ich nochmal nach Triest!

Rezept | Mandel Brownies

Lange habe ich danach gesucht: dem perfekten Brownie Rezept. Und es scheint, als hätte ich es tatsächlich gefunden, wenn auch mit ein paar Abwandlungen. Aber ich bin das erste Mal vollends mit dem Brownie-Backergebnis zufrieden. Da sich die Weihnachtsstimmung bei mir nach und nach bemerkbar macht, hatte ich eigentlich vor Plätzchen zu backen. Allerdings wollte keines der mir bekannten Plätzchen Rezepte so recht überzeugen und somit wurden es am Ende doch Brownies. Dafür aber die Besten die ich bis jetzt gebacken habe.
So, nun will ich euch besagtes Rezept aber nicht mehr länger vorenthalten. Ihr braucht:
75g Mehl, 30g Kakaopulver, 1TL Backpulver, 300g Zartbitter Kuvertüre (+ ein bisschen was für obendrauf), 150g weiche Butter (oder Margarine), 3 Eier (M), 150g Zucker, 80g ganze Mandelkerne (grob gehackt)
Als Erstes mischt ihr Mehl, Kakao- und Backpulver miteinander. Parallel 150g Kuvertüre mit der Butter in einem heißen Wasserbad schmelzen und anschließend kurz abkühlen lassen.
Eier und Zucker mit einem Handmixer um die 5 Minuten schaumig schlagen und danach die Butter-Schoko-Mischung sowie die Mehl-Kakaomischung nach und nach unterrühren. Zu guter letzt die Hälfte der Mandeln unterheben.
Die Backform eurer Wahl mit Backpapier auslegen oder einfetten, den Brownie-Teig einfüllen und mit den restlichen Mandeln sowie ein paar Schokostückchen bestreuen. Ich hatte noch ein paar Walnüsse zuhause, die an dieser Stelle auch noch zum Einsatz kamen.
Den Spaß bei 180 Grad Umluft 20-25 Minuten im Ofen backen. Die Brownies in der Form vollständig auskühlen lassen, dann die übrige Kuvertüre ebenso über dem heißen Wasserbad schmelzen und über den Teig träufeln. Nun müsst ihr nur noch den Rand mit einem Messer lösen und euer Meisterwerk in Quadrate schneiden. Lasst es euch schmecken!
P.S. Wer sich wie ich nicht zwischen Brownies und Plätzchen entscheiden kann, gibt einfach in den fertigen Teig 1-2 Teelöffel Zimt oder Lebkuchengewürz.

Instagram Diary

So, da bin ich wieder. Die letzten Posts haben alle so oder mit ähnlichen Worten begonnen und daher gibt's an dieser Stelle ausnahmsweise mal keine Entschuldigung, wieso und weshalb mal wieder zu viel Zeit seit dem letzten Beitrag vergangen ist. Heute Morgen habe ich mich vor dem ein oder anderen Uni-Projekt gedrückt und mich stattdessen meinem Instagram Feed hingegeben. Manchmal ist das wie ein digitales Fotoalbum ansehen und irgendwie finde ich es so schade, dass ich diese ganzen Momente, bis auf den kleinen Instagram Banner irgendwo da unten hier überhaupt nie zeige. Das muss sich schleunigst ändern, daher wird keine Zeit verloren und direkt damit gestartet.
Samstags-Ausflug nach Maribor und dort das wohl schönste Café entdeckt, das ich jemals besucht habe.
Gibt's was besseres als einen verregneten Samstag mit frisch gebackenen Brownies zu versüßen? Wohl kaum. Das Rezept gibt's bald!
Auf meinem täglichen Weg zur Uni laufe ich immer an einem Ginko Baum vorbei, der mittlerweile schon sehr kahl geworden ist. Aber Ginko Blätter sehen auch auf einem Haufen zusammengekehrt schön aus!
Das wohl schönste Schaufenster in Graz und verschneite Berge auf dem Weg nach München.
Blick auf Graz, an einem Tag an dem es noch ein bisschen wärmer war als jetzt.
Nochmal besagtes Café - der Kaffee dort war übrigens auch sehr lecker.
Eine Fernbeziehung mit den eigenen Katzen zu führen macht keinen Spaß! Und Highlight des Monats: Flume
Wem das alles hier zu ruhig ist, kann mir gerne auf Instagram folgen. Da gibt's nämlich regelmäßige Updates und nicht so lange Pausen.

Outfit | Autumn Vibes

Die Outfit-Posts hier sind rar, ich weiß. Und sie werden gefühlt auch immer weniger. Was nicht daran liegt, dass ich modisch unkreativ geworden bin (eher im Gegenteil), sondern mehr daran, dass ich selbst so gut wie nie in Fotolaune bin. Fotos von anderen machen, immer gerne - Fotos von mir, nur wenn's sein muss. Wie gesagt, hab ich nach wie vor Spaß an der Mode, aber das mit den Outfitposts und mir, das klappt irgendwie nicht mehr so. Ab und an überkommt es mich dann doch, und ich stell mich selbst vor die Linse - So auch am Wochenende.
Ausgeführt wurde das wohl Beste Oberteil, das ich je besessen habe. Ein Hoch auf Lord Nermal, nach Bruno und Findus definitiv die coolste Katze dieses Planeten! Ihr wisst ja mittlerweile eventuell, dass ich Katzen liebe und in der Hinsicht leicht fanatisch unterwegs bin haha. Aber ohne zu übertreiben, dieses Shirt toppt einfach nochmal alles.
Kombiniert hab ich das gute Teil mit ein paar weiteren Lieblingsachen. Den Rock und die Tasche habe ich im April in Hamburg erstanden, und beide sind seither mit eine meiner liebsten Dinge in meinem Kleiderschrank - über solche Mitbringsel freut man sich doch! Die Sonnenbrille habt ihr dieses Jahr eh schon zu Genüge gesehen, sie war nämlich gefühlt Bestandteil in jedem Outfitpost.
| Rock, Tasche  - Urban Outfitters // Shirt - Ripndip // Sonnenbrille - Ray Ban |

Rezept | Apfel Zimt Muffins

Wie an den Muffinformen unschwer zu erkennen, sollte dieser Post eigentlich vor Halloween online gehen. Zeitmanagement ist aber momentan nicht so mein Ding, daher kommt das hier mit einem Tag Verspätung. Das Rezept kann man aber auch noch nach dem 31. gut nachbacken. Lange ist's her, dass ich das letzte Mal den Backlöffel geschwungen habe, aber dem langen Wochenende sei Dank habe ich mal wieder ein bisschen Zeit zum backen gefunden. Wer mich kennt der weiß, dass ich zwar sehr gerne esse aber eher wenig bis gar nicht kochen kann. Backen ist dann schon eher Meins und Kuchen und Ähnliches geht sowieso immer. Momentan habe ich eine minimale Obsession für Zimt, daher war klar wenn gebacken wird, dann was mit Zimt. Mein Pinterest hat mir diese leckeren Apfel Zimt Muffins vorgeschlagen und ich dachte mir: Warum nicht!
Ihr braucht: 130g Butter oder Margarine, 2 Eier, 150g Zucker, 1 1/2 TL Zimt, 200g Mehl, 2 TL Backpulver, 2 Äpfel
(Ich hab übrigens doppelte Menge gemacht, damit auch wirklich jeder was abbekommt!)
Und so geht's: Butter schmelzen und anschließend mit Zucker, Zimt und Eiern schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und dann mit dem Mixer oder einem Kochlöffel unter die Buttermasse heben. Der Teig kommt dann in die Muffinförmchen eurer Wahl. Die Äpfel in Spalten und/ oder Scheiben schneiden und auf den Teig geben. Anschließend mit Zimt-Zucker bestreuen. Das Ganze kommt dann bei 160 Grad für 25-30 Minuten in den Ofen.
Auch wenn die Muffins wirklich sehr sehr lecker geworden sind, bin Ich mit dem Ergebnis nicht hundertprozentig zufrieden und würde beim nächsten Mal vermutlich noch Äpfel direkt in den Teig geben oder Nüsse unterheben. Aber im Großen und Ganzen easy Rezept das gelingt und lecker schmeckt!
Das Original Rezept findet ihr übrigens hier.

Photodiary | Sommer Sonne Strand #4

Sorry, einmal müsst ihr noch durch. Nach diesem Post war's das nämlich an Urlaubs-Fotos! Aber ich denke, ein letzter Schwung geht schon noch. Auch wenn ich das gefühlt in jedem meiner Posts schreibe, würde ich gerade wirklich gerne meinen Koffer packen und irgendwohin fahren, wo's warm ist - was ist das für ein Wetter? Fraglich wie ich die nächsten Monate überstehen soll, ohne zu erfrieren..immerhin lässt sich die Herbstsonne doch noch ein wenig blicken. Jetzt aber erstmal ein paar letzte Urlaubs-Eindrücke!
 Naja, so alte Autos schauen halt einfach immer cool aus!
Ja, die Katze war wirklich süß.
Interessiert euch eigentlich was zu meinem zweiten Bachelor bzw. meinem vorherigen Studium, warum ich mich für ein Zweitstudium entschieden habe und so weiter? Wenn ja, lasst es mich wissen!
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