Hello Porto Part II | Photodiary

Das Wetter hier hat sich leider nach wie vor nicht geändert - Ich dachte hier gibt's schon ab Februar Sommer. Dem ist schon mal ganz sicher nicht so, hab ich am eigenen Leib feststellen müssen und mir wurde auch bestätigt dass die wirklich warmen Tage noch ein wenig auf sich warten lassen. Zum Glück habe ich bereits an meinem ersten Wochenende hier so viele Fotos gemacht, dass diese locker für nen zweiten Post reichen.

Eigentlich war der Plan während meiner Zeit hier wieder mehr zu bloggen - Offensichtlich wurde daraus bis jetzt nichts! Vorgenommen hab ich es mir aber nach wie vor und sage deshalb: Hoffentlich bis bald!

Hello Porto! | Photodiary

Nach über zwei Monaten Stille melde ich mich zurück. Die letzten Wochen war schlichtweg zu viel los und absolut keine Zeit hier irgendwas zu veröffentlichen, daher nun eine Kurzzusammenfassung von dem, was hier demnächst zu sehen ist: Da bereits einer der insgesamt 5 Monate hinter mir liegt, verbringe ich noch die nächsten 4 Monate im wunderwunderschönen Porto. Kurz vor Ende meines Studentendaseins habe ich mich dazu entschieden ein Auslandssemester zu machen und kein Land kam mir dafür mehr in den Sinn als Portugal. Ich mag das Meer, das Essen und die Menschen hier und bei allen meinen Urlauben habe ich mich immer unglaublich wohl gefühlt. Und auch der erste (zugegebenermaßen kurze) Monat in der neuen Stadt, hat sich bereits bewehrt sodass ich mehr als glücklich über meiner Entscheidung bin. Da es wohl kaum eine bessere Gelegenheit gibt als jetzt diesem Blog hier wieder ein wenig Leben einzuhauchen, habe ich mir (wirklich) fest vorgenommen hier wieder regelmäßig Posts hochzuladen - Hauptsächlich Fotos versteht sich! Ehrlich gesagt habe ich aber selbst noch keinen genauen Plan was ich euch hier außerdem noch so zeigen werde. Wenn ihr also Wünsche habt oder Dinge die euch interessieren, dann könnt ihr mich die natürlich gerne wissen lassen. 
Eines der ersten Dinge die ich hier unternommen habe: Bei Abendsonne über die Ponte Dom Luís zu laufen. Das Licht ist am Spätnachmittag einfach wunderschön und immer wieder ein Foto wert. Außerdem ist der Blick vom oberen Teil der Brücke auf die Stadt unbezahlbar.
Ebenso immer einen Besuch wert: São Bento, der wohl schönste Bahnhof den ich bis jetzt gesehen habe. Auch hier ist meine liebste Besuchszeit gegen Spätnachmittag, aus dem selben Grund wie beim Touri-Spot Nummer Eins. Die Abendsonne hier ist ebenso unschlagbar.
Momentan hat sich der Frühling leider verabschiedet und es regnet seit knapp einer Woche jeden Tag durch. Ein paar blühende Magnolien Bäume lassen aber darauf hoffen, dass sich das Frühlingswetter bald zurückmeldet und ein bisschen Sonne mit sich bringt.

Einer der schönsten Strände in der Umgebung ist in Miramar, ein paar von euch kennen ihn eventuell noch von meinem letzten Besuch in Porto im September. Der Strand ist super einfach mit dem Zug innerhalb von 30-40 Minuten erreichbar.
Blick auf den Strand in Nazaré. An meinem zweiten Wochenende ging es Richtung Süden, um dem launischen Wetter in Porto zu entkommen. Hat mehr oder weniger gut geklappt aber die Aussicht war den Tagesausflug definitiv wert.
Irgendwo zwischen Aveiro und Porto.
Costa Nova bei Aveiro, nach Miramar bis jetzt mein zweiter Lieblingsstrand.

Bald melde ich mich mit mehr Fotos zurück!

In the woods | Photodiary

Meine Blogposts beginnen gefühlt immer ähnlicher: Zu wenig Zeit um mich hier drum zu kümmern und Leid tut's mir auch mal wieder. Oder eben: Viel zu viel passiert in den letzten Wochen um für den Blog etwas schönes und sehenswertes zu produzieren. Bei meinem letzten Heimatbesuch sind aber mal wieder ein paar Fotos entstanden, die ich euch nicht vorenthalten will - denn eine Fotosession von meiner Schwester und mir gemeinsam ist mittlerweile leider auch etwas sehr rares geworden.
In diesem Sinne möchte ich euch allen, die immer noch regelmäßig oder unregelmäßig hier vorbei schauen Frohe Weihnachten Wünschen. Habt hoffentlich erholsame und schöne Tage mit euren Liebsten und genießt die wohl schönste Zeit des Jahres!

Rezept | Kanelbullar

Nach langer Backpause melde ich mich zurück! Und sogar mit einer Premiere: Hefeteig habe ich bis jetzt noch nie selbst gemacht und obwohl ich schon ein wenig gezweifelt habe, dass der tatsächlich was wird, ist er durchaus gelungen. Was dabei raus gekommen ist? Wohl eines der Besten Dinge auf Erden: Zimtschnecken.
Für den Teig braucht ihr: 7g Trockenhefe/ 20g frische Hefe, 200ml lauwarme Milch, 480-500g Mehl, 80g Zucker, 75g weiche Butter, 1 Ei, 1 TL Zimt, Prise Salz
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Und Für die Füllung: 100g Butter, 100g braunen Zucker, 2-3 TL Zimt (bzw. je nach Belieben) & wenn vorhanden: Hagelzucker zum Bestreuen
1 Eigelb, 1 EL Milch
Und so geht's:
Die Hefe mit lauwarmer Milch und Zucker verrühren und anschließend abgedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte leichte Bläschen bilden. Nun das Mehl hinzugeben und darauf die restlichen Zutaten geben. Alles zu einem homogenen Teig kneten. Den Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt 60-120 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen, bis er aufgeht. In der Zwischenzeit Zucker und Zimt für die Füllung vermischen. Den Teig nochmal kurz durchkneten, zu einem großen Rechteck ausrollen und ihn mit der weichen Butter bestreichen. Die Zucker-Zimt-Mischung darauf verteilen und den Teig der Länge nach einrollen. Die Teig-Rolle in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden und mit der Schneideseite nach unten auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Die Schnecken im Anschluss nochmal für circa 15-30 Minuten ruhen lassen. Eigelb und Milch vermischen und damit die Zimtschnecken bestreichen die dann für 10-12 Minuten bei 190 Grad in den Ofen kommen.

Viel Spaß beim nach backen, lasst es euch schmecken!

Porto #2 | Photodiary

Über vier Wochen ist unser Porto-Besuch nun schon wieder her und die warmen Herbsttage hier in Graz lassen mich die Sonne und das Meer nur noch mehr vermissen. Auch wenn das Schreiben dieses Posts sich eher kontraproduktiv auf mein stetig wachsendes Fernwehs auswirkt, gibt es nun den versprochenen zweiten Teil an Fotos!
 Am Strand in Miramar.
Unsere zuckersüße Mitbewohnerin.

Nen dritten Teil wird es noch geben - danach ist aber vorerst Schluss mit dem Porto-Spam. Habt ein schönes Wochenende!

Berlin & Zürich | Photodiary

Auch wenn es danach aussieht: Wir sind in Berlin nicht von einem Café ins nächste gepilgert. Aber Essen und Kaffee lässt sich nun mal schön fotografieren.
Kaffee gab's in Zürich nicht, denn der war uns da einfach ein klein wenig zu teuer. Bei Sprüngli konnten wir uns aber doch nicht zurück halten und mit durften ein kleiner Schokoladen Gugelhupf und ein Mini Kirschkuchen.
Ein Muss für mich in Berlin: Frozen Yoghurt bei Wonderpots!
 Kaffee und Zimtschnecken bei Zeit für Brot.
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